Cem Gülay wurde 1970 als Sohn türkischer Einwanderer in Hamburg geboren. 1991 machte er Abitur und wollte studieren, entschied sich dann aber doch für eine Karriere als Gangster. Der Wunsch nach Anerkennung durch schnelles Geld war ausschlaggebend. 2001 gelang Gülay das, was so wenigen gelingt: er stieg aus. Seither hat er sich die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund auf die Fahnen geschrieben, um den Jüngeren das zu ersparen, was er erleben musste. Das Buch über seine Geschichte soll der erste Schritt in diese Richtung sein. Nach mehreren Stationen im In- und Ausland lebt Cem Gülay mittlerweile in Berlin.

 

Sunny war gestern-s

kein doener land-s

tuerken-sam-s