Gudrun Lerchbaum, geboren 1965, wuchs in Wien, Paris und Düsseldorf auf und studierte Philosophie und Architektur. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Wien und arbeitet freiberuflich in den Bereichen Architektur, Grafik und Kunst.
Seit 2006 schreibt sie Romane und Kurzgeschichten, die in diversen kleinen Verlagen und Anthologien veröffentlicht wurden. Ihr historischer Roman Die Venezianerin und der Baumeister erscheint im Januar 2015 im Aufbau Verlag.

 

 Die Venezianerin-s

 

Nili Landesman wurde 1966 im Kibbutz Ayelet Hashachar im Norden Israels geboren. Nach ihrem Armeedienst, den sie als Journalistin bei der Armeezeitung Bamachane absolvierte, zog sie nach Tel Aviv. Dort war sie als Musikjournalistin für die populäre Kommunalzeitschrift Ha´ir tätig.
Später war sie jahrelang eine der trendangebenden Modejournalistinnen Israels. In dieser Zeit schrieb sie zwei sehr erfolgreiche Romane. Außerdem hat Nili Landesman zahlreiche TV-Drehbücher verfasst.
Ihr dritter Roman Im Guten wie im Schlechten, ihr bisher anspruchsvollstes Buch, wurde von der Kritik begeistert aufgenommen und erklomm sofort nach dem Erscheinen die israelischen Bestsellerlisten.

 

Im Guten wie im Schlechten

 

Daniel Mellem, geboren 1987, lebt in Hamburg. Er studierte Physik in Hamburg und London und promovierte zu Mitochondrialen Netzwerken, bevor er sich am Deutschen Literaturinstitut Leipzig der Arbeit an seinem ersten Romanprojekt widmete. Er war Stipendiat der Schreibwerkstatt der Jürgen Ponto-Stiftung und veröffentlichte u.a. im Hamburger Ziegel. Für das Manuskript von Die Erfindung des Countdowns erhielt er 2017 den Retzhof-Preis für junge Literatur und 2018 den Hamburger Literaturförderpreis.

 

buch

 

 

 

 

Anaïs Meier, 1984 in Bern geboren. Studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg und am Schweizerischen Literaturinstitut, war 2013 Mitgründerin von Büro für Problem und 2018 von RAUF. Schreibt die Kolumne "Aus dem Réduit" für die Fabrikzeitung in Zürich. 2019 erscheint "Über Berge, Menschen und insbesondere Bergschnecken" bei Mikrotext und 2021 Mit einem Fuss draussen bei Voland & Quist. Anaïs Meier lebt in Zürich.

 

Mit einem Fuß draussen

 

 

 

 

Daniel Mezger, geboren 1978 in der Schweiz. Schauspielstudium in Bern, danach mehrere Jahre am Theater, lebt in Zürich. Er studierte am Schweizerischen Literatur­in­sti­tut in Biel, wo er inzwischen regelmäßig als Gastdozent tätig ist, und ist Sänger bei A Bang And A Whimper. Mezgers Theaterstücke werden im gesamten deutschsprachigen Raum gespielt und sind mit diversen Preisen ausgezeichnet worden. Mit einem Auszug aus Land Spielen wurde er zum Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb eingeladen. Der Roman erschien 2012 bei Salis, wurde nominiert für den Rauriser Literaturpreis 2013 und mit dem Werkjahr der Stadt Zürich ausgezeichnet. Sein aktuelles Romanprojekt Alles außer ich wurde mit einem Werkbeitrag der Pro Helvetia und dem Werkjahr des Kantons Zürich ausgezeichnet und erscheint 2019 im Salis Verlag.

 

Alles außer ich s

 

 

 

Thomas Melle wurde 1975 in Bonn geboren und lebt in Berlin. Er studierte Komparatistik und Philosophie in Tübingen, Austin (Texas) und Berlin. Thomas Melle nahm am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb teil und wurde für seine Übersetzung des Romans Huren für Gloria von William T. Vollmann für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Mit seinem Roman Sickster stand er auf der Longlist des Deutschen Buchpreises, mit 3000 Euro und Die Welt im Rücken auf der Shortlist. 2017 erhielt er den Klopstock-Preis und übernahm den traditionsreichen Stadtschreiberposten von Bergen-Enkheim.

 

Die Welt im Rücken

3000 Euro-s

melle sickster s

raumforderung s

hobo blues s

huren für gloria s

 

Can Merey wurde 1972 in Frankfurt/Main als Sohn eines türkischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren. Der Job des Vaters führte die Familie unter anderem nach Teheran, Singapur und Kairo. Nach dem Studium der Sozialarbeit in Aachen wechselte Can Merey in den Journalismus. Von 2003 bis 2013 war er Südasien-Büroleiter der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit Sitz in Neu Delhi, im Zentrum der Berichterstattung stand der eskalierende Konflikt in Afghanistan. Pünktlich zu den Gezi-Protesten und dem Beginn der deutsch-türkischen Spannungen wechselte er 2013 nach Istanbul, seither ist er dpa-Büroleiter für den Nahen Osten mit Schwerpunkt Türkei-Berichterstattung.

Ewige Gast s

Die afghanische Misere

 

Thomas Medicus, geboren 1953 in Mittelfranken, lebt seit 1983 in Berlin. Er studierte Germanistik, Politikwissenschaften und Kunstgeschichte in Marburg an der Lahn. Er war freier Journalist bei der FAZ, dem Deutschlandfunk und der Basler Zeitung, Sachbuchredakteur beim Tagesspiegel in Berlin und stellvertretender Feuilletonchef sowie Berliner Kulturkorrespondent der Frankfurter Rundschau.
In den Jahren 2001 und 2006 war er Fellow im Fachbereich Die Gesellschaft der Bundesrepublik am Hamburger Institut für Sozialforschung. Im Frühjahr 2007 war er Goethe Munk Writer in Residence am Munk Centre for International Affairs an der Universität Toronto. Von 2008 bis 2010 war Thomas Medicus Gastdozent am Hamburger Institut für Sozialforschung.

 

buch

Nach der Idylle

Heimat-s

melitta-s

 

 

Nach dem Studium (Musik, Philosophie und medizinische Fellpflege auf Lehramt) entschied sich Matthies, Journalist zu werden. Die im Marburger Tierheim entstandene Undercoverreportage Nimm mich mit! bescherte ihm einen Job als Redakteur beim Discovery Channel. Dort entstanden hochkarätige Dokumentationen, darunter der für den Naturfilm-Oscar nominierte Streifen Jip und Jep – zwei Affen auf dem Highway.
Auf dem Höhepunkt seines Ruhms zog sich Matthies aus der Öffentlichkeit zurück. Wanderjahre. Matthies bereiste die deutschen Zoos und zoologischen Gärten und etablierte sich als Verfasser von Zookatalogen. In Berlin lernte er Rays Sippe kennen, was ihn zu dem Roman Ausgefressen animierte.

 

Der Wald ruft

Guten Morgen Miss Happy s

Matthies Letzte Runde

matthies dickes fell s

matthies dummgelaufen-s

matthies vollspeed-s

matthies vollausgefressen-s

 

Rudi Nuss, geboren 1994, lebt im Internet. Wenn er mal in der echten Welt anzutreffen ist, hat er ein ganz komisches Gefühl. 2016 Preisträger beim 24. open mike, stand 2019 auf der Shortlist des WORTMELDUNGEN Förderpreis und erhielt 2020 das Literaturstipendium des Berliner Senats. Engagiert sich beim wortbau e.V. für die Förderung junger Literatur und ist als Redakteur bei die Epilog – Magazin zur Gegenwartskultur tätig.

 

 

 

 

 

 

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