Die Liebe ist ein Leiden, die Schwärmerei eine glückbringende Kunst. Für Perdita Kellermann enden Liebesgeschichten stets fatal – im Kino, in Romanen, im wirklichen Leben erst recht. So kann es nicht weitergehen. Perdita begibt sich in die Hände eines imaginären Therapeuten. Ziel: Genesung durch Herstellung äußerer wie innerer Ereignislosigkeit. Zu diesem Zweck verzichtet Perdita auf Liebe, Filme und Bücher und übt sich in der Kunst der Schwärmerei – gefahrlos, aus der Ferne, ohne aufwühlenden Kontakt. So weit die Theorie ...

Andrea Voß
Belletristik
Rowohlt TB 2007
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