Als Mitglied der Revolutionären Zellen lernt Magdalena Kopp in den siebziger Jahren Carlos kennen, der im Namen der Revolution Europa mit Terror überzieht. Sie wird die Lebensgefährtin des damals meistgesuchten Terroristen.
Eindrücklich schildert sie ihren Weg über die linke Szene in den Untergrund und die Jahre mit Carlos, der nach ihrer Inhaftierung versucht, sie durch Bomben freizupressen. Am Ende stehen die Desillusion und das schmerzliche Eingeständnis eines großen Irrtums.

Magdalena Kopp
Sachbuch
DVA 2007
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