Johannes Gunst, Jahrgang 1984, hat im Jahr 2010 das Investigativ-Ressort der Zeitschrift stern mitbegründet. Dort hat er sich in den folgenden Jahren vorrangig mit Sicherheitsthemen auseinandergesetzt. Der studierte Kommunikationswissenschaftler und Psychologe schaffte es bereits zwei Mal auf die Short List des Henri Nannen Preises: 2010 mit einem Stück über das iranische Atomprogramm und 2013 mit einer Recherche über die Aktenvernichtung beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) nach der Enttarnung des Nationalsozislistischen Untergrunds (NSU). Parallel zu seinen journalistischen Aufgaben war Johannes Gunst intensiv mit der Frage befasst, wie sich das interne Wissensmanagement in der stern-Redaktion effizienter gestalten lässt.

 

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